- Ist eine Erkältung dasselbe wie eine Grippe?
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Eine Erkältung ist lediglich ein grippaler Infekt und keine "echte Grippe", die von Influenzaviren ausgelöst wird. Die "echte Grippe" setzt im Unterschied zum grippalen Infekt plötzlich, heftig und oft zusammen mit Schüttelfrost und hohem Fieber ein. Trockener Husten, gerötete Augen, Muskel- und Kopfschmerzen sind weitere Symptome.
Die Erkrankung kann mehrere Wochen andauern. Eine wichtige Vorbeugemaßnahme ist die rechtzeitige Schutzimpfung gegen Grippe, die es gegen eine Erkältung leider nicht gibt.
- Ist Grippe nicht eine typische Wintererkrankung?
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Der grippale Infekt und auch die "echte Grippe" treten tatsächlich gehäuft in der kalten Jahreszeit auf. Das hängt vor allem damit zusammen, dass wir uns dann vor allem in geschlossenen Räumen aufhalten, wo sich die Viren gut ausbreiten können. Außerdem trocknen die Schleimhäute der Atemwege in der Heizungsluft leicht aus und werden anfällig für Infektionen.
Im Sommer kommt es meist dann zu einer Ansteckung, wenn die körpereigene Abwehr geschwächt ist.
- Was ist eine Vogelgrippe?
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Die Vogelgrippe ist eine durch Influenza-Viren ausgelöste Erkrankung, die überwiegend Vögel, vor allem Hühner und Puten, befällt. Eine Übertragung von Tier auf Mensch ist selten, aber möglich. Seit 2003 breitet sich die Vogelgrippe in Asien aus.
Reisen in betroffene Regionen werden jedoch laut Informationen des Auswärtigen Amtes als unbedenklich angesehen.
- Wie bekommt man eine Erkältung?
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Die Erkältung wird durch Tröpfcheninfektion übertragen. Bei Kontakt mit infizierten Personen, manchmal schon bei Aufenthalt im selben Raum, kann die Ansteckung erfolgen.
Die Viren werden beim Husten, Niesen oder Sprechen, verpackt in winzige Schleimtröpfchen von der infizierten Person ausgestoßen und können sich auf der Nasenschleimhaut einer gesunden Person festsetzen. Sie kann aber auch z.B. beim Händeschütteln oder beim Anfassen von Gegenständen, an denen Viren haften, übertragen werden.
- Wie macht sich eine Erkältung bemerkbar?
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Schnupfen, Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen und leicht erhöhte Temperatur - das sind die häufigsten Symptome, mit denen sich eine Erkältung bemerkbar macht. Ein anderes Symptom ist Husten, er tritt bevorzugt am Ende der Erkältung auf.
- Wie kann ich mich vor einer Ansteckung schützen?
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Der beste Schutz vor Ansteckung ist ein gesundes Immunsystem. Eine ausgewogene Ernährung, Ausdauersport und regelmäßige Saunagänge oder Wechselduschen helfen, die Abwehrkräfte zu stärken.
Im Sommer ist es wichtig, Kältefallen zu meiden: Die lauern z.B. in klimatisierten Räumen, auch Flugzeugen und PKWs sowie überall, wo Zugluft vorherrscht. Häufiges Händewaschen schützt vor einer Ansteckung.
Das Erkältungsrisiko im Winter steigt bei Erkältungswellen, weil man dann eher in Kontakt mit Infizierten kommt. Wo in Deutschland gerade mit einer Erkältungswelle zu rechnen ist, zeigt das Complex-O-Meter. Hier erfahren Sie, was Sie vorbeugend tun können, um einer Erkältung auch bei hohem Erkältungsrisiko vorzubeugen.
- Kann ich mich gegen Erkältung impfen lassen?
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Die Grippeschutzimpfung beugt ausschließlich der Ansteckung mit Influenzaviren vor. Vor einem grippalen Infekt wie der Erkältung schützt sie nicht.
- Kann ich mich bei meinem Haustier anstecken oder mein Haustier bei mir?
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Tatsächlich besteht Ansteckungsgefahr zwischen Mensch und Haustier. Bei einer Erkältung deshalb lieber auf Distanz gehen. Hat es den vierbeinigen Freund erwischt, bitte keine Medikamente verabreichen, die für Menschen bestimmt sind, sondern bei länger andauernder Erkrankung lieber den Tierarzt konsultieren.
- Wie lange dauert eine Erkältung?
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Eine Erkältung dauert normalerweise etwa eine Woche. In dieser Zeit sollte man dem Körper Ruhe gönnen, damit sich die Genesung nicht verzögert.
- Welche Medikamente helfen bei Erkältung?
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Erkältungskrankheiten sollte man mit Medikamenten behandeln, die möglichst wenig Wirkstoffe enthalten und den Körper nicht zusätzlich belasten.
Das Zwei-Wirkstoff-Präparat Aspirin® Complex enthält zum Beispiel neben dem bewährten Aspirin-Wirkstoff Acetylsalicylsäure, der die Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen lindert, das Fieber senkt und Entzündungen bekämpft, nur noch einen Wirkstoff, der die Schleimhäute abschwellen lässt und für eine freie Nase sorgt. So wird der Körper in seiner Selbstheilung unterstützt und der Genesungsprozess geht schneller voran.
- Hilft ein Antibiotikum, wenn ich mich mit einer Erkältung angesteckt habe?
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Nein. Antibiotika sind Substanzen, die Bakterien bekämpfen. Sie wirken nicht gegen Viren und somit auch nicht bei Sommergrippe bzw. einer Erkältung. Manchmal kann aber im Rahmen einer Erkältung eine bakterielle Infektion, z.B. eine Bronchitis auftreten, die gegebenenfalls mit einem Antibiotikum behandelt werden muss.
- Warum soll man bei einer Erkältung viel trinken?
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Viel trinken ist wichtig, damit der zähe Erkältungsschleim im Rachen verflüssigt und abtransportiert werden kann. Trinken ist aber auch eine wichtige Vorbeugemaßnahme: Es sorgt dafür, dass die Schleimhäute in Mund und Rachen gut befeuchtet sind.
Das ist entscheidend, damit sie als Barrieren gegen Krankheitserreger funktionieren.
- Kann ich mit einer Erkältung Sport treiben?
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Mit Kopf- und Gliederschmerzen signalisiert der Körper das er Ruhe braucht, um von der Sommergrippe zu genesen. Sport oder sonstige körperliche Anstrengung kann den Genesungsprozess deutlich verlängern und sogar zu Komplikationen führen.
- Soll ich bei einer Erkältung in die Sauna gehen, um die Viren raus zu schwitzen?
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Regelmäßige Saunagänge helfen die körpereigene Abwehr zu stärken und können so Erkältungskrankheiten vorbeugen. Hat es einen aber erwischt, ist die Sauna tabu. Der rasche Temperaturwechsel bei einem Saunabad bedeutet für den geschwächten Körper zusätzlich Stress.
Dies kann sogar soweit führen, das die Erkältung noch schlimmer wird.
- Was genau ist eine Sommergrippe?
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Die Sommergrippe ist eine Erkältungserkrankung, die ebenso wie der grippale Infekt im Winter durch Viren, und zwar meistens von Rhinoviren, verursacht wird. Die Ansteckung erfolgt durch Tröpfcheninfektion aber auch z.B. beim Händeschütteln oder Anfassen von Gegenständen, an denen Viren haften, wie z.B. Türklinken.
Die Ansteckungsgefahr steigt, wenn die körpereigene Abwehr beispielsweise durch Auskühlung der Mund-, Nasen- und Rachenschleimhäute geschwächt ist.
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