- Fieber
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Erhöhte Körpertemperatur, mit der das Immunsystem auf eine Infektion reagiert. Die normale Körpertemperatur liegt bei 37°C (Messung im After oder unter der Zunge) bzw. 36,5°C (unter der Achsel gemessen).
Hohes Fieber ist bei Temperaturen über 39°C gegeben. Eine Temperatur über 43,5°C ist meist tödlich. - Fieber messen
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Regelmäßige Kontrolle der Temperatur ist bei einer Erkältung sehr wichtig. Egal welches Messgerät zur Fiebermessung verwendet wird, es sollte immer auf die in der Geräteanleitung vorgeschriebenen Vorlauf- und Messzeiten geachtet werden. Messungen unter der Achselhöhle können niedriger ausfallen als die unter der Zunge oder im After gemessenen Temperaturen. Die Abweichungen können bei 0,5 bis 1,0 Grad Celsius liegen. Bei Schnupfen sind Messungen im Mund zu meiden, da durch die verstopfte Nase die Atmung behindert ist.
- Flimmerhärchen
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Die gesamten Atemwege sind mit einer Schleimhaut überzogen, in der drüsenartige Zellen Schleim produzieren, der die innere Oberfläche der Atemwege schützend überzieht. Auf der Oberfläche der Schleimhaut, befinden sich die Flimmerhärchen ("Zilien"). Diese winzigen Härchen transportieren durch schlagende Bewegung den Schleim wie auf einem Transportband in Richtung Rachen, wo er zumeist verschluckt wird. Durch diesen Selbstreinigungsmechanismus gelangen Fremdkörper, Staubpartikel und viele Erreger in den Magen und werden durch die dort vorliegend Salzsäure vernichtet.
- Frieren
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Frieren ist eine Reaktion des Körpers auf Kälte. Es tritt in Form von Schüttelfrost auch im Zusammenhang mit Fieber auf.

