Erkältungs-Lexikon von A bis Z
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Sauna

Regelmäßige Saunagänge stimulieren ebenso wie Kneippgüsse das Immunsystem und halten es abwehrbereit. Gehen Sie einmal die Woche in die Sauna und nehmen Sie sich zwei bis drei Stunden Zeit zum Entspannen. Zwischen zwei Saunagängen sollten ca. 20 Minuten Erholung liegen. Mehr als drei Saunagänge erhöhen die gesundheitliche Wirkung des Saunierens nicht.

Schüttelfrost

Schüttelfrost ist ein Symptom, das bei fiebrigen Erkältungserkrankungen oder großer Kälte auftritt. Schüttelfrost hat die Aufgabe, den Körper bei Kälte zu erwärmen. Dies geschieht durch ein Zittern der Muskulatur in Schüben von einigen Minuten.

Schleimhaut

Die Schleimhäute der Atemwege bieten in gesundem Zustand einen guten Schutz vor Krankheitserregern wie Viren oder Bakterien.

Schnupfen

Entzündung der Nasenschleimhaut, hervorgerufen durch Viren, Bakterien oder allergische Reize. Die Nase sondert vermehrt Schleimsekret ab oder ist durch die Schwellung der Nasenschleimhaut verstopft, so dass das Atmen erschwert ist.

Schwitzen

Schwitzen ist eine wichtige Körperfunktion, die durch die Verdunstung des Schweißes auf der Haut den Wärmehaushalt reguliert.

Schwitzkuren

Hausmittel bei Erkältungskrankheiten. Schwitzkuren mit Lindenblüten- oder Holundertees sind besonders wirksam, um die Erkältung "auszuschwitzen". Bei älteren Menschen und Menschen mit Kreislaufproblemen sollten Schwitzkuren nicht zu intensiv durchgeführt werden, um eine Überlastung von Herz und Kreislauf zu vermeiden.

Sommergrippe

Sommerliche Variante des grippalen Infektes, einer Erkältungserkrankung, die durch Viren ausgelöst und per Tröpfcheninfektion übertragen wird. Typische Symptome sind Hals- und Kopfschmerzen, Schnupfen, Abgeschlagenheit und leichtes Fieber.

Sonne

Sonnenlicht ist lebenswichtig. Intensive Sonnenbestrahlung kann allerdings nicht nur eine vorzeitige Hautalterung begünstigen und sogar Hautkrebs verursachen. Sie kann auch das Immunsystem schwächen und anfällig machen für Infektionen.

Stress

Überlastende Anforderungen, die das Funktionieren des Immunsystems beeinträchtigen.

Superinfektion

Von einer Superinfektion wird gesprochen, wenn bei einer bestehenden Virusinfektion eine bakterielle Infektion hinzukommt. Gefährliche Bakterien nutzen die Schwäche der körpereigenen Abwehr, um sich in der Lunge oder an anderen Stellen einzunisten (z.B. Lungenentzündung).

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ASPIRIN® COMPLEX

Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von Nasenschleimhautschwellung bei Schnupfen mit erkältungsbedingten Schmerzen und Fieber.

Hinweis: Nehmen Sie dieses Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein. Enthält 2 g Sucrose (Zucker) pro Beutel. Bitte Packungsbeilage beachten!

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker.

Bayer Vital GmbH, 51368 Leverkusen, Deutschland