- Rachenschleimhaut
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Die Rachenschleimhaut schützt wie die Mund- und Nasenschleimhaut vor Krankheitserregern. Ist sie durch Verletzung, Austrocknung oder Auskühlung geschwächt, siedeln sich leicht Erkältungsviren auf ihr an. Sie reagiert auf die Infektion mit Schmerzen und mit vermehrter Bildung von Schleim, der die Viren abtransportieren soll. Durch viel Trinken lässt sich das Ausschwemmen der Erreger unterstützen.
- Rauchen
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Rauchen reizt die Schleimhäute der Atemwege während einer Erkältung zusätzlich und kann den Genesungsprozess verzögern.
- Reiseapotheke
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Wer in fremde Länder reist, sollte eine Reisapotheke im Gepäck haben. Ein Mittel gegen Erkältungskrankheiten sorgt dafür, dass die schönsten Wochen des Jahres bei einer Sommergrippe nicht mit Husten, Schnupfen, Hals- und Kopfschmerzen zugebracht werden.
Empfohlen werden solche Erkältungsmedikamente, die möglichst wenig Wirkstoffe enthalten und den Körper nicht zusätzlich belasten. So enthält das Zwei-Wirkstoff-Präparat Aspirin® Complex beispielsweise neben dem bewährten Aspirin-Wirkstoff Acetylsalicylsäure, der Kopf- und Gliederschmerzen lindert, das Fieber senkt und Entzündungen bekämpft, nur noch einen Wirkstoff, der die Schleimhäute abschwellen lässt und die Atmung erleichtert. - Reisen
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Auf Reisen droht die Gefahr sich mit einer Sommergrippe anzustecken, wenn die Temperatur in den benutzten Verkehrsmitteln sehr niedrig ist, Zugluft herrscht oder Klimaanlagen der Luft Feuchtigkeit entziehen, so dass die Schleimhäute der Atemwege austrocknen.
- Rhinitis
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s. Schnupfen

