- Kältefallen
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Räume oder Regionen, die eine niedrigere Temperatur als ihre Umgebung haben oder sonstige Umstände wie z.B. Zugluft, die zum Auskühlen des Körpers führen.
- Körperkontakt
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Erkältungsviren können mehrere Stunden auf der Haut überleben. Daher ist der Körperkontakt z.B. beim Händeschütteln oder Umarmen eine häufige Ansteckungsquelle.
- Küssen
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Küssen stärkt die körpereigene Abwehr und ist daher in der Erkältungszeit weniger gefährlich als ein Händedruck. Schnupfenforscher fanden heraus, dass eine Übertragung der Erkältungsviren durch Küssen äußerst selten vorkommt. Vermutet wird, dass die Viren mit dem Speichel in den Magen gelangen und die dortige Säure nicht überleben.
- Klimaanlage
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Mit Hilfe von Klimaanlagen lässt sich die Lufttemperatur in geschlossenen Räumen regulieren. Ein Nachteil der Geräte besteht darin, dass sie der Luft Feuchtigkeit entziehen. Beim Einatmen von klimatisierter Luft trocknen daher die Schleimhäute der Atemwege schnell aus. Mit viel Trinken von Wasser oder Kräutertees lässt sich das vermeiden.
Außerdem sollten Klimaanlagen die Temperatur nicht zu stark drosseln. Der Unterschied zwischen Außen- und Raumtemperatur sollte nicht mehr als 5°C betragen.
- Kopfschmerzen
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Kopfschmerzen sind unter anderem ein häufiges Erkältungssymptom, mit dem der Körper signalisiert, dass er Schonung braucht. Ein wirkungsvolles Erkältungsmittel lindert die Kopfschmerzen wie auch weitere Erkältungsbeschwerden rasch.
Empfehlenswert sind Präparate mit wenig Inhaltsstoffen, die den Körper nicht zusätzlich belasten. Das Zwei-Wirkstoff-Präparat Aspirin® Complex enthält beispielsweise nur den Aspirin-Wirkstoff Acetylsalicylsäure, der sich seit langem gegen Schmerzen (Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen), Fieber und Entzündungen bewährt hat, sowie nur eine weitere Substanz, die dafür sorgt, dass die Schleimhäute abschwellen, der Schnupfen nachlässt und die Nase befreit.

