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- Die Übertragung erfolgt von Mensch zu Mensch durch die sogenannte "Tröpfcheninfektion".
- Vor allem beim Niesen, Husten oder Sprechen werden die Viren in winzige Schleimtröpfchen eingebettet, in der Raumluft weit verteilt und gelangen über die Atmung auf die Schleimhäute gesunder Personen.
- Ein Nieser kann mit einem Schuss aus der Schrotflinte verglichen werden. Mit einer Geschwindigkeit von 150 Stundenkilometer werden tausende Tröpfchen aus Rachen und Nase in die Umgebung gesprüht.
- Ein wichtiges Übertragungsmedium sind die Hände. Beim Händeschütteln mit erkälteten Personen werden dort haftende Viren von Hand zu Hand übertragen. Über einen Griff zur Nase oder Augen gelangen sie dann an die Nasen- und Rachenschleimhäute.
- Amerikanische Wissenschaftler fanden heraus, dass sich jeder dritte Erwachsene stündlich mindestens dreimal an die Nase fasst. Noch häufiger reibt man sich die Augen.
- Die Übertragung kann auch über Gegenstände erfolgen, die durch Handübertragung mit Viren behaftet sind. Auf Materialien wie Nylon, Wolle, Plastik, Edelstahl und Holz können Schnupfenviren bis zu drei Stunden überleben. Vor allem Türklinken, die täglich viele Male berührt werden, spielen in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. Ein empfohlener Schutz zur Vorbeugung der Erkältung ist daher regelmäßiges Händewaschen.


