Was ist eine Antibiotikaresistenz?


Antibiotika sind zu einem wichtigen Hilfsmittel in der Medizin geworden, um bakterielle Infektionen zu behandeln.2 Bei Grippe oder Erkältungen mit den klassischen Krankheitszeichen wie Schnupfen, Husten und Halsschmerzen zeigen Antibiotika jedoch keine Wirkung. Das liegt daran, dass meist Viren die Auslöser der Erkrankungen sind.3 In einem solchen Fall helfen Antibiotika nicht. 

Infografik zur Wirksamkeit von Antibiotika bei Halsschmerzen

Kommt ein neues Antibiotikum zum Einsatz, treten meist schnell erste Resistenzen auf.4 Jeder Einsatz von Antibiotika fördert die Entstehung von Resistenzen.4 Durch die Einnahme werden empfindliche Bakterien abgetötet. Die resistenten Bakterien überleben und vermehren sich. 

Der Ausdruck „Resistenz“ steht für die Fähigkeit eines Bakteriums, sich gegen die Wirkung von Antibiotika zu wehren. Das bedeutet, resistente Bakterien sind gegenüber Antibiotika unempfindlich. Antibiotika können sie nicht mehr abtöten oder ihr Wachstum ausreichend hemmen – das Antibiotikum wirkt nicht mehr. 

Was sind multiresistente Erreger?

Multiresistente Erreger (MRE) sind Bakterien, die gegen mehrere verschiedene Antibiotika resistent geworden sind. Die Bakterien besitzen Resistenzgene und können sich so vor unterschiedlichen Antibiotika schützen. Das macht die Behandlung von Infektionen, für die MRE verantwortlich sind, besonders schwierig, da viele der für gewöhnlich eingesetzten Antibiotika nicht mehr helfen.

Bakterielle Krankheitserreger, die unempfindlicher oder völlig resistent gegenüber Antibiotika geworden sind, nehmen stetig zu.2 Diese Entwicklung lässt sich nicht aufhalten, sie kann höchstens verlangsamt werden.4 Aus dem Grund zählen Antibiotikaresistenzen aktuell weltweit zu den größten Herausforderungen bei der Versorgung von Patienten – sie können jeden Menschen, in jedem Alter und in jedem Land treffen.1 

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) äußerte sich besorgt über diese Entwicklung. Ihren Schätzungen zufolge sterben jährlich rund 1,27 Millionen Menschen, weil Antibiotika bei ihren Infektionen nicht mehr anschlagen.5 

Das Europäische Zentrum für die Prävention und Kontrolle von Krankheiten (ECDC) hat in einer 2018 veröffentlichten Studie herausgefunden, dass in etwa 2.400 Menschen in Deutschland aufgrund einer Infektion von multiresistenten Erregern verstorben sind, in Europa betrug die Zahl 33.000.6 

Weltweites Problem1

Die Antibiotikaresistenz steigt in allen Teilen der Welt auf ein gefährlich hohes Niveau. Eine wachsende Zahl von Infektionen – wie Lungenentzündung, Tuberkulose, Blutvergiftung, Gonorrhö und lebensmittelbedingte Krankheiten – sind immer schwerer und manchmal gar nicht mehr zu behandeln, da die Wirksamkeit von Antibiotika abnimmt. Zwar befinden sich einige neue Antibiotika in der Entwicklung, doch Experten gehen davon aus, dass sie gegen die gefährlichsten Formen von antibiotikaresistenten Bakterien unwirksam sind.

Wie kommt es zu Resistenzen gegen Antibiotika?


Resistenzen gegenüber Antibiotika entstehen auf natürliche Weise. Der Prozess kann unterschiedlich aussehen:7 

  • Bakterien sind sehr kleine Lebewesen, die sich rasch vermehren. Dabei kommt es zu Veränderungen in ihrem Erbgut (Genmutation). Die Bakterien erhalten neue Eigenschaften. Ein Teil davon sorgt dafür, dass sie gegen die Wirkstoffe eines Antibiotikums unempfindlich (resistent) werden. 
  • Bakterien geben ihre Eigenschaften an andere Bakterien weiter. So können sie ihr Erbgut untereinander austauschen. Auch andere Bakterien sind dann gegenüber dem Antibiotikum resistent. 

Jedes Mal, wenn Sie ein Antibiotikum einnehmen, tötet das auch nützliche, empfindliche Bakterien im Körper ab. Dadurch ergeben sich bessere Lebensbedingungen für resistente Bakterien. Sie können sich leichter vermehren und ihre Überlebenschancen steigen. 

Durch einen zu häufigen oder falschen Gebrauch von Antibiotika erhöht sich deshalb die Anzahl resistenter Bakterien.7

Darum schlagen Antibiotika bei Halsschmerzen nicht an!

Häufig sind Viren für eine Erkältung verantwortlich. Ein klassisches Symptom sind Halsschmerzen. Antibiotika zeigen bei viralen Erkrankungen jedoch keine Wirkung und helfen deshalb in etwa 8 von 10 Fällen bei Halsschmerzen nicht.8 Außerdem besitzen Antibiotika keinen lokal entzündungshemmenden und schmerzlindernden Effekt, wie ihn beispielsweise Dobendan® Direkt Lutschtabletten oder Spray haben. Das macht ihren Einsatz überflüssig.

Linderung der Halsschmerzen durch Dobendan® Direkt Spray

Welche Antibiotikaresistenzen gibt es?


Es gibt viele verschiedene Antibiotikaresistenzen, da es auch zahlreiche Arten von Antibiotika und Bakterien gibt. Folgende resistente Bakterien zählen zu den bekanntesten: 

  • Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus (MRSA): Ein Bakterium, bei dem viele gängige Antibiotika nicht mehr anschlagen – einschließlich Methicillin. Eine MRSA-Infektion ist verantwortlich für Hautentzündungen, Wundinfektionen und Entzündungen von Organen (beispielsweise Lungenentzündung oder Harnwegsinfekt). Infektionen können einen schweren Verlauf nehmen.9 
  • Extended-Spectrum Beta-Lactamases (ESBL) produzierende Bakterien: Diese Bakterien produzieren ein Enzym, das viele Arten von Antibiotika, zum Beispiel Cephalosporine, zerstören kann.9 
  • Multiresistente Tuberkulose (MDR-TB) und Extensiv resistente Tuberkulose (XDR-TB): Beides sind spezielle Typen von Tuberkulose-Bakterien. Tuberkulose ist eine Lungenkrankheit. Die Bakterien sind gegen viele der Antibiotika resistent, die normalerweise zur Behandlung verwendet werden.10 
  • Neisseria gonorrhoeae: Auch der Erreger der Gonorrhö (Tripper) zeigt vermehrt Resistenzen gegen die zur Therapie eingesetzten Antibiotika.11 

Wer ist am meisten gefährdet?4

Verliert ein Antibiotikum seine Wirkung, ist grundsätzlich jeder gefährdet. Ein erhöhtes Risiko für Infektionen mit resistenten Erregern haben jedoch Menschen mit geschwächtem Immunsystem und Autoimmunkrankheiten. Außerdem zählen zur Risikogruppe Kinder mit einer noch nicht vollständig ausgebildeten Immunabwehr und ältere Menschen, bei denen das Immunsystem nachlässt. Ebenfalls gefährdet sind Krebspatienten, Diabetiker, Organtransplantierte und Patienten mit einem invasiven Eingriff.

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Woran merkt man, dass Antibiotika nicht wirken


Sind Bakterien gegen ein Antibiotikum (oder auch mehrere Antibiotika) resistent, kann es nicht mehr effektiv gegen diese Bakterien wirken. Folgende Konsequenzen sind dann möglich:1,7 

  • Behandlungsversagen: Bei einer Infektion für die resistente Bakterien verantwortlich sind, hilft das üblicherweise verwendete Antibiotikum möglicherweise nicht. Dadurch kann sich die Krankheitsdauer verlängern. 
  • Komplikationen: Resistenzen führen unter Umständen zu ernsteren Krankheitsverläufen, längeren Krankenhausaufenthalten und sogar zu einem erhöhten Sterblichkeitsrisiko, da Infektionen schwerer zu behandeln sind. 
  • Verbreitung: Resistenzen breiten sich aus. Ein resistentes Bakterium kann sein Erbgut mit anderen Bakterien teilen, sodass sie ebenfalls unempfindlich gegen ein Antibiotikum werden. 
  • Kostensteigerung im Gesundheitswesen: Die Behandlung resistenter Infektionen kann mehr kosten, weil teurere Medikamente oder längere Behandlungszeiten benötigt werden. 
  • Einschränkung der Behandlungsoptionen: Ärzte haben möglicherweise weniger wirksame oder keine Antibiotika zur Verfügung, um Infektionen zu behandeln, was die Therapiemöglichkeiten reduziert. 
  • Rückkehr in alte Zeiten: Gewöhnliche Infektionen und kleine Verletzungen, die früher leicht mit Antibiotika behandelt werden konnten, nehmen unter Umständen einen schweren bis tödlichen Verlauf an. 
Infografik zu den Folgen von Antibiotikaresistenzen

Das ist Fakt!

Resistenzen gegenüber Antibiotika stellen die Errungenschaften der modernen Medizin infrage: Organtransplantationen, Chemotherapie und Operationen wie Kaiserschnitte werden ohne wirksame Antibiotika zur Vorbeugung und Behandlung von Infektionen viel gefährlicher.1

Es ist wichtig zu wissen, dass Antibiotika keine Allheilmittel sind. Wer Antibiotika unnötig einnimmt, fördert Resistenzen. So ist es möglich, dass in Zukunft keine wirksamen Antibiotika mehr gegen gefährliche Krankheiten zur Verfügung stehen. 

Bei einer durch Bakterien verursachten Erkrankung sollten Sie deshalb ein Antibiotikum gezielt, verantwortungsvoll und ausschließlich nach Vorschrift einsetzen. Damit tragen Sie dazu bei, die Entwicklung und Ausbreitung von Antibiotikaresistenzen zu verlangsamen.4 

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Gegen welche Erreger wirken Antibiotika?

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Wann sollte ich ein Antibiotikum bei Erkältung einnehmen?

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Wie lange sollte ich ein Antibiotikum einnehmen?

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Was ist eine Antibiotikaresistenz?

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Wer ist von einer Antibiotikaresistenz betroffen?

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Was kann ich tun, damit Bakterien nicht resistent gegen Antibiotika werden?

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Lassen sich Antibiotikaresistenzen vorbeugen oder kontrollieren?


Antibiotikaresistenzen werden durch die zu häufige oder falsche Gabe von Antibiotika sowie durch mangelhafte Vorbeugung von Infektionen beziehungsweise deren Kontrolle beschleunigt.1

Falsche Vorstellungen von Antibiotika12

Einer Studie der WHO zufolge verwendet nahezu jeder Dritte Antibiotika, die von einer bereits überstandenen Erkrankung übrig geblieben sind oder hat sie sich ohne Rezept in einer Apotheke oder anderweitig besorgt. 61 Prozent der Befragten geben an, dass ihnen nicht bewusst ist, dass Antibiotika nicht gegen Viren wirken. Verbreitet ist zudem die Annahme, ein Antibiotikum würde gegen eine Erkältung helfen und Viren abtöten. Das ist jedoch ein Irrtum!

Auf allen Ebenen der Gesellschaft können Schritte unternommen werden, um die Auswirkungen von Antibiotikaresistenzen zu verringern und ihre Ausbreitung zu begrenzen. 

Das kann ich tun:1 

  • Nehmen Sie Antibiotika nur, wenn ein Arzt Ihnen ein Rezept für die Einnahme ausgestellt hat. 
  • Hören Sie auf Ihren Arzt: Wenn er sagt, dass Sie keine Antibiotika benötigen, dann sollten Sie sich an den medizinischen Rat halten. 
  • Vertrauen Sie dem Fachwissen Ihres medizinischen Fachpersonals und nehmen Sie Antibiotika exakt so ein, wie es Ihnen empfohlen wird. 
  • Behalten Sie Ihre Antibiotika für sich und geben Sie keine Reste an andere weiter. 
  • Schützen Sie sich vor Infektionen, indem Sie Ihre Hände regelmäßig waschen, Ihr Essen sorgfältig zubereiten, engen Kontakt zu Kranken meiden, sicheren Sex praktizieren und Impfungen regelmäßig auffrischen. So lässt sich generell die Verbreitung von Krankheiten eindämmen. 
  • Entscheiden Sie sich für Lebensmittel, die ohne antibiotische Zusätze bei der Tierzucht produziert wurden. 

Das können Fachkräfte des Gesundheitswesens tun:1 

  • Infektionen verhindern, indem sie dafür sorgen, dass ihre Hände, Instrumente und die Umgebung sauber sind. 
  • Antibiotika nur dann verschreiben, wenn sie nach den geltenden Richtlinien für eine Behandlung erforderlich sind. 
  • Antibiotikaresistente Infektionen an Überwachungsteams melden. 
  • Mit ihren Patienten über die richtige Einnahme von Antibiotika, Antibiotikaresistenzen und die Gefahren des Missbrauchs sprechen. 
  • Patienten über die Vermeidung von Infektionen (zum Beispiel Impfungen, Händewaschen, Safer Sex sowie Bedecken von Nase und Mund beim Niesen) aufklären. 

Das kann die Gesundheitsindustrie tun:1 

  • In die Forschung und Entwicklung neuer Antibiotika, Impfstoffe, Diagnostika und anderer Hilfsmittel investieren. 

Das kann die Politik tun:1 

  • Sicherstellen, dass ein solider nationaler Aktionsplan zur Bekämpfung von Antibiotikaresistenzen vorhanden ist. 
  • Verbesserung der Überwachung von antibiotikaresistenten Infektionen. 
  • Stärkung der Politik, der Programme und der Umsetzung von Maßnahmen zur Infektionsprävention und -kontrolle. 
  • Regulierung und Förderung der angemessenen Verwendung und Entsorgung von Antibiotika. 
  • Bereitstellung von Informationen über die Auswirkungen der Resistenzen gegen Antibiotika. 

Das kann die Landwirtschaft tun:1 

  • Antibiotika nur unter tierärztlicher Aufsicht an Tiere verabreichen. 
  • Antibiotika nicht zur Wachstumsförderung oder zur Vorbeugung von Krankheiten bei gesunden Tieren einsetzen. 
  • Tiere impfen, um den Bedarf an Antibiotika zu verringern, und Alternativen zu Antibiotika verwenden, sofern welche verfügbar sind. 
  • Förderung und Anwendung guter Praktiken auf allen Stufen der Produktion und Verarbeitung von Lebensmitteln tierischen und pflanzlichen Ursprungs. 
  • Verhinderung von Infektionen durch verbesserte Hygiene und Tierschutz. 

Wie gut kennen Sie sich mit Antibiotika aus?

Testen Sie hier Ihr Wissen rund um die Wirkung von Antibiotika, wann sie helfen und warum sich Resistenzen entwickeln.

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Wirkstoff: Flurbiprofen

Anwendungsgebiete: Spray: zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von akuten Halsschmerzen bei Erwachsenen. Lutschtabletten: zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung bei schmerzhaften Entzündungen der Rachenschleimhaut bei Erwachsenen und Kindern ab 12 Jahren. Warnhinweise: Spray enthält: Methyl-4-hydroxybenzoat (Ph.Eur.) (E218) und Propyl-4-hydroxybenzoat (Ph.Eur.) (E216). Dobendan Direkt enthält: Levomenthol, Sucrose, Glucose (enthält Weizenstärke und Schwefeldioxid (E220)), Honig, Zitronenaroma (enthält Butylhydroxyanisol (E320), Citral, Citronellol, d-Limonene, Farnesol, Geraniol und Linalool). Dobendan Direkt Zuckerfrei: Levomenthol, Maltitol-Lösung (E965), Isomaltitol (953). Packungsbeilage beachten.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

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Reckitt Benckiser Deutschland GmbH – 69067 Heidelberg

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Lisa Zimmerer Die spannende Welt der Sprache entdecken - das hat Lisa Zimmerer schon immer begeistert. Deshalb studierte sie Deutsch als Fremdsprache mit dem Fokus auf Sprach- und Literaturwissenschaft. Während dem Studium entdeckte sie ihre Leidenschaft für das Schreiben. Diese kann sie nun voll und ganz in der Online-Redaktion von kanyo® ausleben. Lisa Zimmerer Medizinvolontärin und Sprach- und Literaturwissenschaftlerin kanyo® mehr erfahren
Quellen anzeigen
  • 1„Antibiotic resistance“. Who.int, https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/antibiotic-resistance. Zugegriffen 25.10.2023.
  • 2„Antibiotika-Resistenzen“. Bundesgesundheitsministerium.de, https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/begriffe-von-a-z/a/antibiotika-resistenzen.html. Zugegriffen 25.10.2023.
  • 3„Atemwegsinfektionen“. Infektionsschutz.de, https://www.infektionsschutz.de/infektionskrankheiten/krankheitsbilder/atemwegsinfektionen/. Zugegriffen 25.10.2023.
  • 4„RKI - Antibiotikaresistenz - Grundwissen Antibiotikaresistenz“. Rki.de, https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Antibiotikaresistenz/Grundwissen/Grundwissen_inhalt.html. Zugegriffen 25.10.2023.
  • 5„Global Antimicrobial Resistence and Use Surveillance System (GLASS) Report 2022”. Who.int, https://iris.who.int/bitstream/handle/10665/364996/9789240062702-eng.pdf?sequence=1., S. 1. Zugegriffen 25.10.2023.
  • 6„Attributable deaths and disability-adjusted life-years caused by infections with antibiotic-resistant bacteria in the EU and the European Economic Area in 2015: a population-level modelling analysis”. Thelancet.com, https://www.thelancet.com/journals/laninf/article/PIIS1473-3099(18)30605-4/fulltext#seccestitle180. Zugegriffen 25.10.2023.
  • 7„Antibiotika-Resistenzen“. Stiftung Gesundheitswissen, https://www.stiftung-gesundheitswissen.de/wissen/antibiotika-resistenzen/resistenz. Zugegriffen 25.10.2023.
  • 8„Leitlinien, D.-G“. Awmf.org, https://register.awmf.org/assets/guidelines/053-010l-S3_Halsschmerzen_2021-12.pdf. Zugegriffen 26.10.2023.
  • 9„Antibiotika-Resistenzen: Die wichtigsten Begriffe“. Bundesgesundheitsministerium.de, https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/praevention/antibiotika-resistenzen/die-wichtigsten-begriffe. Zugegriffen 26.10.2023.
  • 10„RKI - RKI-Ratgeber – Tuberkulose“. Rki.de, https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Tuberkulose.html. Zugegriffen 26.10.2023.
  • 11“RKI - Infektionskrankheiten A-Z - Gonokokken-Resistenzsurveillance (Go-Surv-AMR)“. Rki.de, https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/G/Gonorrhoe/GORENET/GORENET_inhalt.html. Zugegriffen 26.10.2023.
  • 12„1 in 3 use antibiotics without prescription, WHO/Europe’s study shows”. Who.int, https://www.who.int/europe/news/item/21-11-2022-1-in-3-use-antibiotics-without-prescription--who-europe-s-study-shows. Zugegriffen 26.10.2023.